Born & Heine » Born » Ausstellungen 2002 - 1999  
 

synchron und parallel Kunstverein Hildesheim
     
Sehr verehrte Gäste,
nach den bisherigen drei Ausstellungen dieses Jahres - Wolfgang Ludwig und Jochen Köhn mit Malerei und Grafik sowie Installationen und Videoarbeiten von Absolventen der HBK Bs aus der Klasse von Marina Abramowicz - sehen sie sich heute mit Arbeiten aus dem Bereich der Medienkunst konfrontiert. und Perspektivisch: Für das nächste Jahr sehen unsere Planungen u.a. einen Themenschwerpunkt in Sachen Comic vor. Ich denke, daß diese kurze Aufzählung deutlich macht, daß es für uns - einen relativ kleinen Kunstverein - an diesem besonderen historischen Ort um einen möglichst vielfältigen Ausstellungsbetrieb geht.

Lassen sie mich aber zunächst Anna Elisa Heine und Thomas Born kurz vorstellen, die hier neben mir stehen, nicht allein, weil es die Höflichkeit gebietet, sondern auch weil einige wenige biografische Notizen den Zugang zu den Arbeiten erleichtern können.

Anna Elisa Heine, 1953 in Dingelstädt geboren, Studium der Fotografie, Kunst und Kulturpädagogik in München und Berlin, Gründungsmitglied der bildo akademie für Kunst und Medien. Seit 1988 Dozentur für Grundlagen der Gestaltung, Kreativitätstraining und Multimediaprojekte. Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie.

Thomas Born, 1952 in Berlin geboren, Kunst- und Fotografiestudium in Berlin und Kassel, Gründungsmitglied und bis 1995 Direktor der bildo akademie, seitdem Professur für digitales Gestalten, Mutimedia/Animation an der FH für Technik und Wirtschaft in Berlin im Bereich Kommunikationsdesign, ebenfalls Mitglied der Dt.Ges. für Photographie.

Die Gemeinsamkeiten in den individuellen Biographien sind offensichtlich, und sie setzen sich seit diesem Jahr auch in einer gemeinsamen Ateliergemeinschaft fort. Die bereits länger währende, aber hierdurch verstärkt zum Ausdruck kommende Zusammenarbeit macht einen wesentlichen Bestandteil der Ausstellungskonzeption aus.

Beider Lebenslauf ist zudem eng verknüpft mit der bildo akademie in Berlin, einer privaten Hochschule für Medienkunst, deren Schwerpunkte auf dem künstlerischen und anwendungsbezogenen Umgang mit Fotografie, elektronischen und digitalen Medien liegen - und auch in der Verknüpfung zwischen sog. traditionellen und neuen Medien unter anderem zu dem, was heute allgemein als Multimedia bezeichnet wird und sich beispielsweise in CD-Rom-Produktionen oder Internet-Projekten realisiert. Seit ihrer Gründung verstand sich die bildo akademie diesbezüglich in einer Vorreiterrolle. In 10 Jahren haben bei bildo etwa 100 Studierende ihren Abschluss als Medienkuenstler und -designer realisiert. Inzwischen ist der Lehrbetrieb eingestellt, die bildo akademie fuer Kunst und Medien ist in ein Forschungsinstitut umgewandelt. Die derzeit laufenden Projekte drehen sich um das Thema der Visualisierung und Strukturierung umfangreicher Bilddatenbestaende im Internet. Im August 1999 erschien gerade die Publikation "Virtual Design Update" im Hochschulverlag fhtw-transfer. Sie können sich über dieses Projekt im Internet informieren. Die entsprechende Web-Adresse finden sie in unserer Besucherinformation.

“Ein Laie benutzt seine Kamera, um die Umgebung möglichst schön festhalten zu können. Ein Fotograf wird die Wirklichkeit seinem Auftrag gemäß abbilden. Für einen Künstler dagegen ist die Kamera nur eines von vielen Werkzeugen, mit denen er Eindrücke auf die Platte bannt. Um sie im Labor mit verschiedensten technischen Mitteln nach einer im Kopf existierenden Vorstellung weiter zu bearbeiten. Die so entstandene Imagination löst im Kopf des Betrachters wieder eigene Bilder aus. So etwa könnte man die Intention von Anna Elisa Heine und Thomas Born umschreiben. Unter dem Titel Ville lumière läßt die 35jährige Anna Elisa Heine, die in Hildesheim aufgewachsen ist, Kompositionen unterschiedlichster Objekte virtuos zu neuen Bildinhalten werden. Fragmente bekannter Gebäude setzen sich zu neuen abstrakten Wirklichkeiten zusammen, fordern das Auge heraus, mitzudenken. Thomas Borns Rauminstallationen stellen sich als Spielerei für die Augen dar, hier wird der Betrachter in die Welt der Immaterialität getaucht. Zwei auf dem Boden liegende Fotos werden durch einen geknickten Spiegel in Augenhöhe zu plastischen Objekten.”

Die Irritation, welche diese Zeilen auslösen hat seine Ursache darin, dass einiges unstimmig erscheint gegenüber dem, was sie beim Aufstieg in diese Etage des Turms bemerkt haben dürften. Was ich gerade zitiert habe, ist einem Artikel von Martina Prante aus der Hildesheimer Zeitung vom März 1988 entnommen. Zu diesem Zeitpunkt fand im Roemer Museum die vom Kunstverein organisierte Ausstellung “Einbilder” von Anna Elisa Heinevetter und Thomas Born statt, in der großformatige fotografische Bildprojekte und Installationen zu sehen waren. Die räumliche Ausdehnung der Arbeiten lieferte damals einen Grund, mit dem Museum zu kooperieren und die dortigen Räume zu nutzen, denn der Turm bietet diesbezüglich nur beschränkte Ausstellungsmöglich-keiten.

Wenn sie die seinerzeitige Präsentation verfolgt haben, sind Vergleiche also möglich oder bieten sich gar an - sei es auf technischer oder gestalterischer Ebene oder bei der Erforschung von Entwicklungslinien, Brüchen oder Neukonzeptionen. Wenn nicht: zumindest einen groben Eindruck vermittelt ihnen der damalige Presseartikel, den sie neben anderen Informationen zwei Etagen tiefer an unserem Info-Tisch einsehen können.

11 Jahre später ist aus “einbildern” “Synchron und parallel” geworden: Ein- zugegebenermaßen eher oberflächlicher Aspekt - dürfte dabei deutlich sein: die Arbeiten sind wieder kleiner und handlicher geworden - nicht unbedingt überschaubarer - aber eben doch geeigneter zum Hingestellt oder Abgesetzt werden - so jedenfalls mein Eindruck am gestrigen Abend, als ich die möglicherweise auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftige Präsentation in Augenschein genommen habe. Die Bilder haben sich gesetzt - im Gegensatz zu Ihnen. Und auch wenn sie es nicht wahrnehmen, vielleicht weil sie mit dem Rücken zur Wand stehen : Sie werden zunächst betrachtet (und nicht umgekehrt).

Der Titel der Ausstellung ist gleichzeitig Programm. Synchron und parallel stellt in einem bildnerisch-räumlichen Wechselspiel neuere Arbeiten von Anna Elisa Heine und Thomas Born vor. Auch wenn die Werkliste bisweilen anderes aussagt: dies sind Indizien für künstlerische Prozesse, die der Zeit bedürfen. Und auch wenn sie aufeinander bezogen sind: sammeln und konstruieren sind eben doch verschiedene Vorgänge und die Verwendbarkeit eines vorhandenen Fundus stellt sich bisweilen erst Jahre später ein, vor- oder auch zurückschauend unter einem neuen Blickwinkel, unter Verarbeitung von Erfahrungen, die vor Ort und später gemacht wurden.

Die in den Bildern zum Ausdruck kommende Affinität zu südlicheren Landstrichen unseres Kontinentes dokumentiert nicht nur das Reisen und die Wahrnehmung von Stipendien sondern auch Licht, Athmosphäre und Wärme, wie wir sie in unseren Breitengraden häufig vermissen, sowie andere Ordnungsprinzipien im Umgang mit der Umwelt.

Synchron und parallel: Da mag sich bei dem einen oder anderen die Assoziation zum Futurismus einstellen und dies ist so ganz falsch auch wieder nicht.

Synchron ( gleichzeitig, sofort, unmittelbar, gleichlaufend) und Parallel (in gleichem Abstand nebeneinander herlaufend, keinen gemeinsamen Schnittpunkt habend, gleichzeitig sendend oder empfangend und verarbeitend): suchen sie nachher Exponat Nummer 7 - eine Etage tiefer rechts an der Wand: Berlin-Paris 1986: es bietet Übersetzung und Erklärung gleichermaßen.

Die einzelnen Bildpaare haben scheinbar nichts gemeinsames, weder technisch noch inhaltlich noch ästhetisch und stehen unvermittelt nebeneinander: perfektionierte Computerprints neben Assemblagen, bestehend aus Zeichnungen, abgegriffenen Postkarten kleinen Fundstücken von der Straße und aus der Landschaft.

Das Prinzip der Montage führt solch disparate Elemente zusammen und setzt sie gleichzeitg gegeneinander. Ein drittes Bild entsteht. im Kopf des Betrachters und dieses Bild ist das Gegenteil von dem, was sie sehen: so greifbar und real wie Fundstücke, Material und fotografisches Bild erscheinen, so wenig greifbar ist es: Als virtuelle Vorstellung könnte man es bezeichnen, als immaterielles Bild zwischen dem hier sichtbaren und es ist anders als das ihres Nachbarn oder Gegenüber. Bemühen Sie sich nicht um die Konstruktion von Zusammenhängen auf der motivischen Ebene. Sie werden sie nicht finden. Und doch sind sie gegeben, in Form oder Farbe, auf assoziativer Ebene, in der Struktur, auch im versuchten Nachvollzug dessen, wie sich die Orte wohl wieder aus den vorhandenen Fragmenten zusammensetzen mögen, welche Gedanken und Vorstellungen Anna Elisa Heine und Thomas Born dort entwickelt haben. Die Art dieses Spieles dokumentiert auch die Art der künstlerischen Zusammenarbeit beider.

Das Thema von Anna Elisa Heine: Fundstück, Fragment, europäisches Fragment. Mit der CD-Rom Installation Siebensandwegepunkt gibt sie zusätzlich einen Einblick in ihre eigenes und auch das gemeinsame Schaffen von Born/Heine mit einer Fülle vernetzter Informationen bildnerischer und textlicher Art. Ein virtueller Werkkatalog, wenn man so will, der sich je nach Nutzung der vorgegebenen Navigationsstruktur individuell zusammensetzt und erschließt. Viele Wege sind möglich und sinnhaltig.

Thomas Born: Vor allem sakrale Architektur ist es, die ihn interessiert. Und dort: das Rückgrat, der Gliederbau, der hinter der eigentlich Stabilität verheißenden Konstruktion ein menschliches Skelett vermuten läßt. Licht und Dunkelheit, Offenheit und Abgeschlossenheit und schließlich: das Panorama. Eigentlich dient es der Erschließung eines Raumes, will Orientierung vermitteln, ist normalerweise an der Waagerechten, der Horizontlinie, ausgerichtet und wird von einem erhöhten Standort erschlossen, er braucht Zeit und die langsame Wendung des Kopfes. Wie anders hier. Das extreme Hochformat unterstützt den Blick nach oben und wieder zurück. Dies vor Ort nachvollziehend würde im wahrsten Sinne des Wortes wohl zu einer halsbrecherischen Aktion führen. Und wo ist die erhöhte Aussichtsplattform geblieben, die gleichermassen den erfolgreichen Aufstieg und die Beherrschung von Welt durch den menschlichen Blick dokumentiert? Wo befinde ich mich wirklich als Betrachter, wo ist die Orientierung geblieben, wo Nähe und Ferne? Was läßt sich in den häufig abgedunkelten Randbereichen, die ich doch eigentlich viel besser erkennen müsste noch wahrnehmen oder erahnen? Die eigentlich statische Architektur wird lebendig, der fragmentierte Blick
beim Erschließen des Ortes setzt sich zu einer verwirrenden Raumkonstruktion im Abbild zusammen. Nein, eigentlich ist dies kein Abbild mehr. Die digitale Bilderfidung läßt Raum und Zeit miteinander verschmelzen und schafft Irritationen der gewohnten Wahrnehmung.

Kunst, Wissenschaft und Technik gehen in solcher Art von Medienkunst eine Verbindung ein. Der Künstler wird zum Ingenieur. Die benötigte elektronische Apparatur steht nicht mehr im Atelier, sondern wird selbst zu einem solchen. Der Desktop ist die Werkstatt. Der Zeichenstift findet seine Entsprechung in Mouse oder Artpen, der Monitor ersetzt Leinwand und Papier, bis hin zu dem Punkt, wo das Ergebnis in ihm verbleibt und seinen Rahmen im Gehäuse des selbigen findet. Schere und Kleber finden sich in Auswahlwerkzeug, Zwischenablage und Ebenenpalette wieder. Die Nahtstellen sind verborgen. Fragen sie also nachher nicht: wie ist denn das gemacht? Thomas Born könnte es ihnen übel nehmen.

Das Mit- und Gegeneinander von Elektronik und Realitätsfragmenten erzeugt Spannung. Materialität und Kombinationsverfahren von Zeitungsfetzen, keramischem Bruchstück und Schmirgelpapier sind hierbei wirklichkeitsbezogener und direkter, die individuelle Handschrift deutlicher ablesbar.

Und der Umgang mit Elektronik?

Ein Apparat schiebt sich zwischen die Hand des Produzenten und das zu entwickelnde Ergebnis. So gesehen sind die Ursprünge der Medienkunst, wie wir sie hier sehen, bis zur Erfindung der Camera obscura zurückzuverfolgen. Eine Entdeckung, die zunächst dem Vergnügen und der Belustigung diente, kopfstehendermaßen die reale Aussenwelt als Projektion ins Innere holend, später eine Apparatur, welche als - wohl eher verschämtes - Hilfsmittel der Zeichen- und Malkunst Verwendung fand und - viel weitreichender eigentlich - den Stempel ihrer linearperspektivischen Gesetzmäßigkeiten der menschlichen Wahrnehmung aufdrückte.

Vor 170 Jahren taucht sie wieder auf die Apparatur, als Kamera, als Fotoapparat, aber diesmal als Konkurrent. Denn sie war schneller, billiger und - genauer. Sie vermochte ein detailgetreues Abbild von Welt auf einem zweidimensionalen Träger zu fixieren. Dahinter: das Auge des Fotografen, seine individuellen Erfahrungen, Kenntnisse und Gefühle. Trotzdem: als Kunst galt dies noch nicht, denn der originäre subjektive Schaffensakt schien nach außen hin auf einen technischen Prozeß reduziert. Kunst und Technik also im Widerstreit. Dies hat sich deutlich wahrnehmbar geändert.

Erst im letzten Drittel dieses Jahrhunderts wird die Fotografie für Kunsthandel und große Museen wirklich interessant, bemerkenswerter Weise zu einem Zeitpunkt, als das analoge fotografische Bild durch das digitale Bild deutlich zurückgedrängt, wenn nicht gar abgelöst zu werden scheint.

Die von Thomas Born ausgestelllten Arbeiten fußen auf der fotografie. In analoger Form hergestellt oder vorliegend, war sie bis heute immer durch einen direkten bezug zur Realität gekennzeichnet. Was nicht vorhanden ist, kann nicht fotografiert werden. Zumindest Licht muß es geben. Zwangsläufig also mußte ein Zusammenhang mit Begriffen wie Objektivität und Glaubwürdigkeit entstehen. Das fotografische Abbild enthielt damit gewissermaßen auch den Anspruch auf wahrheitsgetreue Reproduktion der Wirklichkeit, produziert durch Genauigkeit, technisches Verfahren, Ausschnitt aus Raum und Zeit und dem, was der Betrachter zum Zeitpunkt der Aufnahme vor der Linse vermutete.

Zwar wissen wir inzwischen, daß solche Verbindungen nicht unbedingt falsch aber doch mit ausgesprochener Vorsicht zu geniessen sind, denn die Geschichte fotografischer Bildfälschungen ist fast so alt wie das Medium selbst und die liste berühmter Beispiele ist prominent: sei es zu zeiten der pariser commune, zu zeiten stalins oder hitlers, sei es während des prager frühling oder erst in jüngerer Vergangenheit während des golfkrieges.

Und doch weist das digitale Bild eine neue Dimension aus und gerade das letzte Beispiel hat dies überdeutlich gemacht: es erzeugt seine eigenen Realitäten, es erfindet oder täuscht, baut neue welten auf oder verfälscht alte aber dies perfekter und illusionistischer als es bislang möglich war. Wenn sie nun diese Form der Bilderzeugung nutzen, dann geht es Thomas Born und Anna Elisa Heine jedoch weniger um Fälschung - auch wenn die Grenzen durchaus fließend sein können - und es sind weniger Abbilder als Neuerfindungen. Die Arbeiten lösen sich von den wesentlich durch die Fotografie beeinflussten zentralperspektivischen Wahrnehmungsgewohnheiten. Was die Kubisten und später die Futuristen zu Beginn dieses Jahrhunderts mit den ihnen adäquat erscheinenden und dem historischen Stand entsprechenden Mitteln in Gang setzten, wird hier mit den Möglichkeiten der elektronischen Bildbearbeitung aufgenommen und neu formuliert: Sammeln, Sortieren, Zerstückeln, Vermischen, NeuOrdnen, Modifizieren, Montieren. Welten entstehen, die es nicht gibt, aber gleichzeitig den Eindruck des Wirklichen erzeugen, gleichsam surreale Räume.

Der Rechner erzeugt synthetische Bilder, die der äußeren Wahrnehmung nicht mehr folgen. Das Bild hört auf, (nur) Abbild zu sein. Nicht allein der Inhalt wird dabei zum Thema sondern auch das Medium und menschliche Wahrnehmungsweisen. Die Irritation tritt ein, weil das digitale Bild mit Erfindung und Realität zu spielen vermag und die Trennung immer schwieriger wird. Eben daraus bildet sich eine neue Wirklichkeit, die der Betrachter mit seinen eigenen Erfahrungen interpretieren und füllen muß. Anna Elisa Heine und Thomas Born bezeichnen dies selbst als offene Imaginationen und Zukunftsbilder.

Mit diesem Auftrag, gleichermaßen solche Imaginationen oder subjektiven virtuellen Vorstellungen zu entwickeln, entlasse ich sie aus meiner Einführung und wünsche Ihnen sofern sie sich die Zeit dazu nehmen wollen, anregende Ein-Blicke und Gespräche mit Anna Elisa Heine und Thomas Born.

Vielen Dank für ihre Geduld.

Gerd Günther, 16. Oktober 1999